Details:
Von München nach Innsbruck
Sie war von Anfang an elektrifiziert. Ein
großer Vorteil dabei war, dass Österreich und Bayern
das gleiche Stromnetz hatten und haben. 16 Tunnels und 14 Brücken waren auf
österreichischer
Seite nötig, um die Strecke hoch über das Inntal zu führen. Der längste Tunnel
ist der durch die
Martins-Wand, er hat eine Länge von etwas über 1.810 Metern. Heute stellt die
Karwendelbahn
die zweite wichtige Verbindung zwischen Innsbruck und München dar, sie ist kürzer
als die Strecke über Kufstein und Rosenheim.
Folgendes Rollmaterial unterstützt Sie in
zahlreichen Aufgaben:
Folgendes Rollmaterial unterstützt Sie in
zahlreichen Aufgaben:
ICE DB: E 10 DB: BR 112
DB: BR 113 DB: BR 103 DB: BR 111 ÖBB 1110.500 ÖBB 1144
ÖBB 4020
DB: BR 101 DB: ET 425 DB: ET 420 ÖBB 1063 ÖBB
1042 ÖBB Tirol Takt Wendezüge
Features der Deluxe Version:
- Strecke optisch überarbeitet und
ausdetalliert
- Enthält neues Rollmaterial
- Überarbeitetes Wettersystem
- Inklusive Nachführerstände
- 20 brandneue Aufgaben
Systemanforderungen:
Pentium IV ab 2,3 GHz (neuere Prozessoren ab 2 GHz)
600 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
512 MB Arbeitsspeicher (RAM)
3D-Grafikkarte mit mindestens 128 MB Grafikspeicher, empfohlen 32-bit Farbtiefe
CDLaufwerk
Betriebssystem Microsoft® Windows 98, ME, 2000 oder XP auch lauffähig unter Windows
Vista (siehe Handbuch), WIN7
Microsoft® Train Simulator 1.0
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